Skyline Review

Skyline

Genre: Sciene-Fiction
Länge: ca. 94Minuten
USA Start: 12. November. 2010
Dt. Start: 23. Dezember. 2010
FSK: 16 Jahre
Land: USA
Regie: Greg Strause, Colin Strause
Drehbuch: Joshua Cordes, Liam O’Donnell
Darsteller: Eric Balfour (Jarrod), Scottie Thompson (Elaine), Brittany Daniel (Candice), David Zayas (Oliver), Donald Faison (Terry), Crystal Reed (Denise), Neil Hopkins (Ray), Robin Gammell (Walt), J. Paul Boehmer (Colin), Tanya Newbould (Jen), Tony Black (Derek), Pam Levin (Cindy), Phat Mahathongdy (Mandy)

Gestern hatte ich die Gelegenheit mir “Skyline” anzusehen, einen Film auf den ich mich schon gefreut habe, seitdem ich das erste mal dem Trailer gesehen habe. Ob mir der Film zugesagt hat und vorallem ob es sich lohnt dafür ins Kino zu gehen.. Erfahrt ihr hier.


Story:

Es ist scheinbar eine Nacht wie jede andere in Los Angeles, als Jarrod (Eric Balfour), Elaine (Scottie Thompson) und ihre Freunde plötzlich von einem seltsamen Licht geweckt werden.

Sehr bald finden die Freunde heraus, dass die Lichterscheinung auf eine außerirdische Macht zurückzuführen ist, die nicht nur L.A., sondern die ganzen Welt in ihrer Gewalt hat. Verstecken ist sinnlos, denn überall lauern außerirdische Kreaturen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Menschheit zu vernichten.

Meinung:

Skyline kann man am besten aus einen Mix zwischen Independence Day, Cloverfield und Krieg der Welten beschreiben, er hat von jedem Film etwas drin und kommt von der Stimmung und der Dramatik auch genau so gut rüber.  Der einzig Merkliche Unterschied zwischen denn 3 genannten und Skyline ist allerdings, das Design der Aliens eher an das Monster Design der 80er Jahre Filme erinnert. Und der Schluss des Films mehr so wirkt, als wenn Skyline das Prequal zu einen Spiel wäre, anstatt für einen zweiten Teil, denn die Straus Brüder planen.  Das einzige was mich etwas gestört hat, war der Fakt, das der Trailer mehr Story hat als der Film selbst. Man erfährt über den Trailer Fakten, die in dem Film nicht ein einziges mal erwähnt werden. Wie eben das die Nasa vor 16 Monaten ein Signal ins Weltall geschickt hat und die Invasion nun die Antwort darauf ist.

Skyline ist sowieso, genau wie die Filme von J.J Abrams sehr Charakter Development lastig. Man weiß nachdem man aus dem Kino gegangen ist, mehr über die Protagonisten, als über die Aliens selbst, was ich schon bei Cloverfield recht Scheisse fande.  Allerdings wurde dadurch das Finale des Films auch sehr Dramatisch und man fühlte mit dem beiden Hauptdarstellern mit.

Alles in allen ist Skyline nur ein Film für CGI Fetischisten und man sollte, wie bei Cloverfield auch,  lieber erst einmal warten, bis die Straus Brüder denn zweiten Teil der Skyline Reihe rausgebracht haben, indem dann hoffentlich die eigentliche Story erzählt wird.

Wertung:

(3.5/6)

Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=8_jb5qUbq20

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Bewertung:

Rating: 4.0/5 (2 votes cast)
Skyline Review, 4.0 out of 5 based on 2 ratings